W3-Professur „Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts“
Philosophisch-Historische Fakultät
W3-Professur „Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts“
HISTORISCHES INSTITUT | ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT
Die Universität Stuttgart ist eine führende technisch orientierte Universität in Deutschland in einer der bedeutendsten Hightech- und Industrieregionen Europas. Sie ist verlässliche Arbeitgeberin, Partnerin für Technologietransfer und steht für die interdisziplinäre Integration von Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften auf der Grundlage disziplinärer Spitzenforschung.
Aufgaben
Die Professur soll die Geschichte des 19. bis 21. Jh. in ihrer ganzen Breite und in transnationaler Perspektive in Forschung und Lehre vertreten, vorzugsweise mit einem politik- oder gesellschaftshistorischen Schwerpunkt. Dabei soll sie auch Fragen der Global-, Kultur-, Technik-, Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte berücksichtigen.
Mit der Professur ist die Leitung der Abteilung Neuere Geschichte sowie der Forschungsstelle Ludwigsburg verbunden. Erwartet wird die enge Zusammenarbeit mit den anderen Professuren am Stuttgarter Historischen Institut sowie die Beteiligung an dessen Forschungsschwerpunkten und denen der Philosophisch-Historischen Fakultät. Ferner wird die Bereitschaft zu fakultätsübergreifenden Kooperationen vorausgesetzt.
Erwünscht sind die Mitwirkung im „Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung“ der Universität Stuttgart sowie der Austausch mit Archiven, Bibliotheken, Museen und weiteren kulturellen Institutionen in der Metropolregion Stuttgart.
Qualifikationen
- Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen auf dem Gebiet der Geschichtswissenschaft
- Der Position entsprechende Lehrerfahrung in der notwendigen Breite
- Hohe Qualität der Lehre, Betreuung von Studierenden sowie Engagement der Lehrenden
- Nachweise oder sichtbares Potenzial in Bezug auf herausragende Lehrleistungen
- Aktive Mitwirkung an der Weiterentwicklung des bestehenden Lehrangebots
- Erfahrungen mit innovativen Lehrkonzepten sowie forschendem Lehren und Lernen sind von Vorteil
- Bereitschaft zur hochschuldidaktischen Weiterbildung
- Hochrangige wissenschaftliche Veröffentlichungen mit internationaler Sichtbarkeit
Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 47 und 50 LHG Baden-Württemberg.
Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich erhöhen und ist deshalb an Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen besonders interessiert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.
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