W3-Professur für Zahnärztliche Prothetik
An der Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine W3-Professur für Zahnärztliche Prothetik zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet zu besetzen.
Gesucht wird eine ausgewiesene Persönlichkeit, die das Fachgebiet Zahnärztliche Prothetik in seiner gesamten Breite in Forschung und Lehre sowie in der Krankenversorgung vertreten kann. Mit der Professur ist die Leitung der gleichnamigen Klinik verbunden. Die Klinik für Zahnärztliche Prothetik ist integriert in das Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde am UKB.
Aufgaben
- Vertretung des Fachgebiets in Forschung, Lehre und Krankenversorgung
- Leitung der Klinik für Zahnärztliche Prothetik
- Weiterentwicklung innovativer und patientenorientierter Versorgungskonzepte in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit innerhalb des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
- Verantwortung für die Lehre im Bereich der Zahnärztlichen Prothetik innerhalb des Curriculums der Zahnmedizin
- Mitarbeit an aktuellen und zukünftigen Studiengängen der Medizinischen Fakultät
Anforderungen
- Herausragende klinische Expertise in der rekonstruktiven Zahnmedizin, festsitzenden und herausnehmbaren Prothetik, Implantatprothetik sowie in digitalen Behandlungskonzepten und in der Alterszahnmedizin
- Sehr gute wissenschaftliche Leistungen und Erfahrung in der Einwerbung extramuraler Drittmittel
- Lehrerfahrung und ausgewiesene didaktische Kompetenzen
- Wissenschaftliche Ausrichtung mit Anknüpfungspunkten an die Schwerpunkte des Zentrums, der Fakultät, idealerweise an bestehende Verbünde der Medizinischen Fakultät und der Gesamtuniversität
Einstellungsvoraussetzungen
- Abgeschlossenes zahnmedizinisches Hochschulstudium
- Promotion
- Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen
- Nachweis herausragender wissenschaftlicher Leistungen
- Wünschenswert: Erfahrung in der Lehre gemäß § 36 Hochschulgesetz NRW
Die Universität Bonn fördert eine offene, wertschätzende und diskriminierungsfreie Hochschulkultur und setzt sich aktiv für Chancengerechtigkeit sowie Familienfreundlichkeit ein. Wir streben an, strukturelle Benachteiligungen abzubauen und die Vielfalt in Forschung, Lehre und Verwaltung zu stärken. Daher begrüßen wir alle Bewerbungen, unabhängig von ethnischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Weltanschauung, Behinderung sowie Alter. Bewerbungen von Frauen sowie Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten Personen werden im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetz (LGG) NRW und des Sozialgesetzbuchs (SGB) IX bevorzugt berücksichtigt.
Stellenanzeige automatisch mit KI zusammengefasst