W3-Professur für Kutane Autoimmunität
W3-Professur für Kutane Autoimmunität
Die Medizinische Fakultät besetzt in der Hautklinik voraussichtlich zum 01.04.2027 eine W3-Professur für Kutane Autoimmunität im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.
Aufgaben und Erwartungen
Gesucht wird eine Persönlichkeit mit wissenschaftlicher, international ausgewiesener Expertise in der Dermatologie oder Immunologie mit Schwerpunkt auf Autoimmunität oder Immunmodulation, insbesondere bei die Haut betreffenden Erkrankungen, Entzündungen oder Wunden. Die Professur umfasst die Leitung der selbstständigen Abteilung für Immunmodulation sowie die Vertretung des Gebiets in Forschung und Lehre.
Erwartet werden:
- Ein breites Forschungsspektrum und hohe internationale Sichtbarkeit
- Führungs- und Leitungskompetenz
- Aktive Einbindung in die Lehre und Mitarbeit in Forschungsverbünden (Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung)
- Engagement in den Schwerpunktprogrammen der Fakultät und des Uniklinikums, im Deutschen Zentrum Immuntherapie und in den Clinician-Scientist-Programmen
- Keine Dienstaufgaben in der klinischen Patientenversorgung
Rahmenbedingungen
Die Medizinische Fakultät bietet Studiengänge in Medizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management, Hebammenwissenschaften, Logopädie, Integrated Life Sciences und Integrated Immunology an.
Einstellungsvoraussetzungen
- Abgeschlossenes Hochschulstudium
- Pädagogische Eignung
- Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, in der Regel durch eine Promotion nachgewiesen
- Zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, nachweisbar durch Habilitation oder gleichwertige Leistungen (auch außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur möglich)
Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen richten sich nach dem Bayerischen Beamtengesetz (BayBG) und dem Bayerischen Hochschulinnovationsgesetz (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten.
Weitere Erwartungen
- Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung
- Engagement bei der Einwerbung von Drittmitteln
- Hohe Präsenz an der Universität zur Betreuung der Studierenden
- Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre
Diversität und Chancengleichheit
Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit Schwerbehinderung und gleichgestellten Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich zur Bewerbung ermutigt.
Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und unterstützt Dual-Career-Paare.
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