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W2-Professur (m/w/d) Lehrgebiet: Psychologie und digitale Gesundheitsförderung

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W2-Professur (m/w/d)
Lehrgebiet: Psychologie und digitale Gesundheitsförderung
Fakultät: Angewandte Naturwissenschaften und Gesundheit
Beginn: Sommersemester 2027 oder später

Die Hochschule Coburg steht für praxisnahe Lehre, Forschung und Transfer. Interdisziplinäre Zusammenarbeit, eine werteorientierte Hochschulkultur sowie Vielfalt, Nachhaltigkeit und Innovation prägen ihr Profil. Als regional verankerte Hochschule mit internationaler Ausrichtung schafft sie Raum für Engagement, Kreativität und persönliche Entfaltung.

An der Fakultät Angewandte Naturwissenschaften und Gesundheit werden innovative Lösungen für zentrale Zukunftsfragen entwickelt – von Gesundheitsförderung und Biotechnologie, Umweltwissenschaften und Hebammenwissenschaften bis hin zu moderner Sensortechnologie und Medizintechnik.

Ihre Aufgaben:

  • Aktive Mitgestaltung der Lehre in den bestehenden Bachelor- und Masterstudiengängen der Fakultät, unter anderem in der Gesundheitsförderung und den angewandten Gesundheitswissenschaften
  • Vertretung psychologischer Grundlagen in der Lehre, insbesondere Motivation, Selbstregulation, Verhaltensänderung, Stressmodelle und Gesundheitsförderung
  • Entwicklung und Durchführung von Lehrangeboten zu digitaler Gesundheitsförderung, eHealth, eMental Health sowie KI-gestützten Anwendungen und Tools
  • Übernahme von Lehrveranstaltungen in Forschungsmethoden, Statistik, quantitativer Datenerhebung und Datenauswertung
  • Erarbeitung von empirischen Forschungsansätzen, Evaluationen und Durchführung von transferorientierten Projekten inklusive Einwerbung von Drittmitteln, z. B. im Forschungsschwerpunkt One Health
  • Entwicklung neuer Lehrformate sowie Engagement in der akademischen Selbstverwaltung

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium, vorzugsweise in Psychologie (Bachelor und Master oder Diplom [Univ.]) und fundierte Praxiserfahrung mit ausgewiesener Anschlussfähigkeit an Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsförderung, Prävention oder Public Health
  • Ausgewiesene Kompetenzen in Theorien gesundheitsrelevanten Verhaltens, Motivation, Selbstregulation, Verhaltensänderung sowie Stress- und Belastungsmodellen
  • Einschlägige Erfahrungen mit digitalen Gesundheitstechnologien, eHealth, eMental Health oder KI-gestützten Tools in Prävention, Gesundheitsförderung oder Versorgung
  • Sichere Kenntnisse in empirischer Forschung, quantitativen Methoden und Evaluation
  • Bereitschaft zur Lehre in deutscher und englischer Sprache
  • Wünschenswert sind Erfahrungen in Gesundheitsförderung und Prävention sowie in interdisziplinären Transferprojekten

Wünschenswert:

  • Eigene Forschungsschwerpunkte und Impulse für eine moderne, zukunftsorientierte Didaktik

Wir bieten:

  • Innovatives und interdisziplinäres Umfeld für praxisorientierte Lehre, Forschung und Transfer
  • Gute Vereinbarkeit von Beruf und persönlicher Lebenssituation
  • Persönliches Onboarding und Unterstützung beim Start in den Hochschulalltag
  • Campus in attraktiver Lage mit hoher Lebensqualität in Coburg und Umgebung

Der kollegiale Austausch sowie die persönliche Betreuung der Studierenden sind ein besonderes Anliegen. Die Aufgaben in Lehre, Forschung, Transfer und Selbstverwaltung werden vorrangig in Präsenz an der Hochschule erfüllt.

Die Hochschule fördert Chancengerechtigkeit durch die Mitgliedschaft im Netzwerk Familie in der Hochschule e. V. und ist mit dem Zertifikat „Vielfalt gestalten“ ausgezeichnet.

Die Stadt Coburg und die Genussregion Oberfranken bieten beste Voraussetzungen für hohe Lebensqualität durch Familienfreundlichkeit und vielfältige kulturelle Angebote.

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise in Psychologie (Bachelor und Master resp. Diplom [Univ.])
  • Pädagogische Eignung; der Nachweis hierzu ist u. a. durch eine Probelehrveranstaltung zu erbringen
  • Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die durch eine Promotion oder promotionsadäquate Leistungen nachgewiesen wird
  • Besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, die nach Abschluss des Hochschulstudiums erworben sein muss und von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen; der Nachweis der außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübten beruflichen Praxis kann in besonderen Fällen dadurch erfolgen, dass über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren ein erheblicher Teil der beruflichen Tätigkeit in Kooperation zwischen Hochschule und außerschulischer beruflicher Praxis erbracht wurde

Es ist vorgesehen, bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen in ein Beamtenverhältnis auf Probe / Lebenszeit zu berufen. In das Beamtenverhältnis kann berufen werden, wer das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

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