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W2-Professur für Strömungsmaschinen

VeröffentlichtVeröffentlicht: Gestern

An der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt – vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen – die W2-Professur für Strömungsmaschinen zu besetzen.

Die Professur vertritt das Fach Strömungsmaschinen in Forschung und Lehre. Sie vermittelt u. a. in den Studiengängen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik, Berufspädagogik, Betriebswirtschaftslehre der Dienstleistungen, Dienstleistungsmanagement, Sustainable Maritime Engineering und Biomedizinische Technik die Grundlagen und Vertiefungen des Fachgebietes.

Die Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik hat vier thematische Schwerpunkte für ihre inhaltliche Ausrichtung definiert:
Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, Biomedizintechnik, Maritime Technik und Industrie 5.0. Die vier Schwerpunkte ordnen sich unter dem Leitthema Sustainable Engineering ein.

Aufgaben

Wesentlicher Bestandteil ist die Darlegung, wie das eigene Forschungsprofil im Fachgebiet Strömungsmaschinen in die vier Schwerpunkte und das Leitthema der Fakultät einzuordnen ist und welche konkreten Schnittstellen zu bestehenden Lehrstühlen und deren Forschungsaktivitäten bestehen.

Das Berufungsgebiet umfasst den Entwurf, die Auslegung und Optimierung von Strömungsmaschinen sowie Spezialisierungen etwa in Fluid-Struktur-Wechselwirkungen oder in der strömungsinduzierten Schallentstehung und -ausbreitung. Die Forschungsarbeiten können experimenteller und/oder numerischer Natur sein.

Anforderungen

  • Eigenständiges Forschungsprofil, das die wissenschaftliche Breite des Fachgebiets Strömungsmaschinen erkennen lässt und tragfähige Anknüpfungspunkte zu mehreren Schwerpunkten und Lehrstühlen der Fakultät bietet
  • Fundierte Erfahrungen in der Lehre und ausgewiesene Forschungsleistungen auf dem Berufungsgebiet
  • Fähigkeit, Grundlagen und Ingenieuranwendungen zusammenzuführen
  • Didaktische Fähigkeiten
  • Einschlägige Erfahrungen in der projektgeförderten Forschung auf nationaler und internationaler Ebene sowie in der Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen
  • Wesentliche Forschungsbeiträge zur Schwerpunktbildung der Fakultät und der Universität
  • Enge Einbettung in die Fakultät, insbesondere durch Anknüpfungspunkte an Forschungsaktivitäten in den Bereichen Strukturmechanik, Schiffs- und Meerestechnik, Strömungsmechanik, Energietechnik, Fertigungstechnik, Mikrofluidik und Biomechanik
  • Bereitschaft zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit der Interdisziplinären Fakultät der Universität Rostock sowie zur Kooperation mit Unternehmen, auch international

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 58 Landeshochschulgesetz Mecklenburg-Vorpommern (LHG M-V).

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