W2-Professur für Sinologie
Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine internationale Forschungsuniversität mit einem breiten Fächerspektrum. 200 Jahre Geschichte, rund 31.500 Studierende, mehr als 6.000 Beschäftigte und ein exzellenter Ruf im In- und Ausland: Die Universität Bonn zählt zu den bedeutendsten Universitäten Deutschlands und wurde als Exzellenzuniversität ausgezeichnet.
In der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist am Institut für Orient- und Asienwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W2-Professur für Sinologie zu besetzen.
Aufgaben
- Leitung der Abteilung für Sinologie am Institut für Orient- und Asienwissenschaften
- Mitarbeit in der Bonn International Graduate School - Oriental and Asian Studies (BIGS-OAS)
- Mitwirkung in gemeinsamen Studienprogrammen des Instituts und in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung
- Enge Zusammenarbeit mit den asienwissenschaftlichen Nachbardisziplinen
Anforderungen
- Forschungsschwerpunkte in breiten Bereichen des Faches, insbesondere mindestens eines der Gebiete Geschichte, Geistes-/Kulturgeschichte oder Literatur Chinas
- Ausgewiesene universitäre Lehrerfahrung und Befähigung zur deutschsprachigen Lehre
- Fachlich einschlägige Promotion sowie Habilitation bzw. habilitationsäquivalente Leistungen
Erwünscht
- Erfahrungen in Drittmitteleinwerbung
- Forschungsaufenthalte und -kooperationen
- Internationale Forschungsaktivitäten
Die Professur bietet ein forschungsintensives und motivierendes Umfeld an einer interdisziplinär ausgerichteten Abteilung mit hervorragenden Möglichkeiten, eigene Ideen in Forschung und Lehre zu verwirklichen.
Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 Hochschulgesetz NRW.
Die Universität Bonn fördert eine offene, wertschätzende und diskriminierungsfreie Hochschulkultur und setzt sich aktiv für Chancengerechtigkeit sowie Familienfreundlichkeit ein. Wir streben an, strukturelle Benachteiligungen abzubauen und die Vielfalt in Forschung, Lehre und Verwaltung zu stärken. Daher begrüßen wir alle Bewerbungen, unabhängig von ethnischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion oder Weltanschauung, Behinderung sowie Alter. Bewerbungen von Frauen sowie Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten Personen werden im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetz (LGG) NRW und des Sozialgesetzbuchs (SGB) IX bevorzugt berücksichtigt.
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