W2-Professur für Informatik und Spieleentwicklung (d/m/w)
W2-Professur für Informatik und Spieleentwicklung (d/m/w)
An der Hochschule Flensburg studieren ca. 3000 Studierende in mehr als 20 Studiengängen im Bachelor- und Masterbereich. Die Hochschule verfügt über eine moderne Raum- und Laborinfrastruktur auf einem großzügig ausgestatteten Campus. Durch die Lage an der Ostsee ist die Fördestadt Flensburg ein attraktiver Wohnort und bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten.
Die Professur ist primär im neuen Studiengang „Interactive Media and Games“ verankert.
Ihre Aufgaben:
- Übernahme der Programmverantwortung und studienbegleitender, überfachlicher Lehrangebote für den Studiengang „Interactive Media and Games“
- Durchführung von Vorlesungen, Laborübungen und anderen Lehrveranstaltungsformaten primär im Bachelorstudiengang „Interactive Media & Games“, darüber hinaus auch in anderen Bachelor- und Masterstudiengängen (z. B. „Angewandte Informatik“ und „Medieninformatik“)
- Betreuung von Lehrveranstaltungen im Games-Bereich sowie Übernahme von Grundlagenveranstaltungen
- Betreuung von studentischen Projekten und Abschlussarbeiten
- Einbringung in die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Fachbereichs sowie in die Einwerbung von Drittmitteln auf der Grundlage einschlägiger Erfahrung
- Aktive Mitwirkung in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung
Ihre Kompetenzen und Erfahrungen:
- Vertiefte Fachkenntnisse im Bereich der Spieleentwicklung in Theorie und Praxis sowie einschlägige Erfahrungen mit Game Engines
- Abschluss eines einschlägigen wissenschaftlichen Hochschulstudiums sowie einschlägige Promotion im Fachgebiet Informatik oder in vergleichbaren Wissenschaften
- Fundierte Kenntnisse sowie Erfahrungen in mindestens einem der Teilgebiete der Grundlagen der Informatik, idealerweise im Rahmen von Forschungs- oder Entwicklungstätigkeiten erworben
- Pädagogische und didaktische Eignung
- Fähigkeit und Bereitschaft, Forschungs- und Technologietransfer-Projekte einzuwerben und fachlich zu leiten
- Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mind. Niveau C1 des GER) sowie Bereitschaft zum Angebot von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache
Unsere Wünsche:
Wünschenswert ist Erfahrung in einem oder mehreren der folgenden Themengebiete:
- Game Design
- Interaction Design
- Mensch-Computer-Interaktion
- Maschinelles Lernen
- KI-gestützte Entwicklung
- Echtzeit-Computergrafik
- Shader-Programmierung
- 3D-Visualisierung
- Immersive Medien (Virtual/Mixed Reality)
- Serious Games
Ihre Möglichkeiten:
- Akzente setzen im eigenen Arbeitsbereich in Lehre und Forschung
- Aktive Teilnahme an Wissens- und Technologietransfer sowie Forschungsaktivitäten
- Einbringung in anderen Bereichen der Hochschule
- Teilnahme an den Weiterbildungsmaßnahmen des Lern- und Sprachenzentrums (LSZ) (Hochschuldidaktik und Sprachen)
Einstellungsvoraussetzungen:
- Erfüllung der allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen sowie der Voraussetzungen des § 61 HSG SH
- Abgeschlossenes Hochschulstudium, das zum Zugang für die Laufbahn der Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt berechtigt
- Pädagogische und didaktische Eignung sowie besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, in der Regel durch die gute Qualität der Promotion nachgewiesen
- Besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs
Die Einstellung erfolgt zunächst für die Dauer von zwei Jahren im Beamtenverhältnis auf Zeit. Bei endgültigem Nachweis der pädagogischen Eignung ist die Übernahme als Professor/in in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit vorgesehen. Bei entsprechender Leistung ist eine Steigerung der Bezüge durch Leistungszulagen möglich.
Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Die Hochschule Flensburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils im wissenschaftlichen Bereich an. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Ausdrücklich begrüßt werden Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.
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