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W2-Professur für Industrielle Robotik, insbesondere Greiftechnik

W2-Professur für Industrielle Robotik, insbesondere Greiftechnik

VeröffentlichtVeröffentlicht: vor 5 Tagen

Die Hochschule Offenburg (HSO) ist ein Ort der Innovation, der wissenschaftlichen und künstlerischen Arbeit, eine Brücken­bauerin zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Mit einem globalen Blick und einem innovativen, respektvollen und konstruktiven Geist sind wir fest in unserer Region verankert. Wir tragen durch unser Handeln und Wissen zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformation bei – mit dem Ziel, die Zukunft nachhaltig erfolgreich zu gestalten.

Für Ihre Berufung auf eine Hochschulprofessur bietet die HSO mit rund 4000 Studierenden exzellente Bedingungen durch praxisbezogene und vielfach ausgezeichnete Lehre, anwendungsorientierte Forschung in interdisziplinären Instituten an zwei Standorten sowie einen modernen, partizipativen Führungsstil. Wir orientieren uns an den Prinzipien der Vielfalt, Nachhaltigkeit und Wertschätzung – von Mitarbeitenden und Studierenden.

Die Fakultät Wirtschaft möchte das Zukunftsfeld der Robotik weiter ausbauen und sucht dafür eine*n Professor*in für Industrielle Robotik, insbesondere Greiftechnik.

Bewerben Sie sich jetzt auf die

W2-Professur für Industrielle Robotik, insbesondere Greiftechnik (Kennziffer 511)

zu besetzen zum Sommersemester 2027 oder später.


Aufgaben
  • Ihre Expertise in verschiedenen Bereichen der industriellen Robotik, insbesondere der Greiftechnik, einzubringen. Dabei gestalten Sie eigenständig Lehrveranstaltungen sowohl in den Bachelor- als auch in den Masterstudiengängen,
  • die Möglichkeit, mit Hilfe der Labore im Work-Life Robotics Institute den Studierenden praxisnahe Einblicke zu vermitteln,
  • intensiv mit Partner*innen in der Hochschule sowie regionalen Akteur*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft in Forschung und Transfer zusammenzuarbeiten,
  • mit einem motivierten und aufgeschlossenen Kolleg*innen-Team im Bereich Robotik mit gutem Austausch und Spaß zusammenzuarbeiten,
  • die Laborinfrastruktur in enger Abstimmung mit Ihren Kolleg*innen in der Fakultät und im Institut weiterzuentwickeln,
  • in Hochschulgremien und der Selbstverwaltung der Hochschule an der strategischen Weiterentwicklung der HSO mitzuwirken.

Profil
  • mindestens 5 Jahre hauptberufliche Praxiserfahrung nach Ihrem Hochschulabschluss im Bereich der industriellen Robotik oder verwandten Fächern, davon mindestens 3 Jahre außerhalb des Hochschulbereichs,
  • umfangreiche fachliche Expertise und Praxiserfahrung in verschiedenen Bereichen der industriellen Robotik, ins­be­son­dere der Greiftechnik. Idealerweise verfügen Sie über fundierte Kenntnisse in der additiven Fertigung und Simulation,
  • eine wissenschaftliche Qualifikation durch eine Promotion oder vergleichbare Leistungen,
  • hohes Engagement, Studierende für die industrielle Robotik zu begeistern und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Dabei überzeugen Sie mit Ihrem didaktischen Geschick, Ihrer pädagogischen Eignung und gender- und diver­sitätssensitiven Lehransätzen. Gute englische Sprachkenntnisse ermöglichen es Ihnen, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache anzubieten.
  • die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Kolleg*innen aus verschiedenen Fachbereichen, um gemeinsam die per­sön­liche Entwicklung der Studierenden zu fördern.

Wir bieten
  • vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten in Ihrer Professur und in der interdisziplinären sowie fakultätsübergreifenden Zusammenarbeit, um Ihre Ideen aktiv einzubringen und umzusetzen,
  • die Möglichkeit, Ihr eigenes Forschungsgebiet voranzutreiben und sich an praxisorientierten Forschungs- und Ent­wick­lungs­projekten zu beteiligen,
  • attraktive Fortbildungsmöglichkeiten, um sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, sowie betriebliche Gesund­heitsservices, um Ihr Wohlbefinden zu fördern,
  • die Möglichkeit der hochschuleigenen Kinder-Ferienbetreuung, um Ihnen als berufstätiges Elternteil zusätzliche Flexibilität und Unterstützung zu bieten.

Wir sind überzeugt, dass Diversität in Forschung und Lehre das Innovationspotenzial in Wissenschaft, Kunst und Kultur stärkt. Aus diesem Grund freuen wir uns besonders auf Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und begrüßen es ins­be­sondere, wenn sich Menschen mit Migrationsbiografie bei uns bewerben.
Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung behandeln wir bei gleicher Eignung vorrangig.

Die Berufung richtet sich nach den §§ 49, 50 LHG. Danach erfolgt die Einstellung bei einer ersten Berufung grundsätzlich zunächst in ein Beamtenverhältnis auf Probe. Ein befristeter Dienstvertrag im Angestelltenverhältnis ist möglich. Bei er­wiesener Eignung erfolgt anschließend die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit; ein erneutes Berufungs­verfahren ist hierzu nicht erforderlich.


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