W 3-Professur für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Schwerpunkt Gynäkologie
An der Fakultät für Medizin ist eine Professur der Besoldungsgruppe W 3 für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Schwerpunkt Gynäkologie zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederzubesetzen.
Aufgaben
Zu den Aufgaben gehört die Vertretung des Faches in Lehre, Forschung und Krankenversorgung.
In seiner wissenschaftlichen Ausrichtung soll sich die Professur an den Schwerpunkten der Fakultät orientieren.
Mit der Professur verbunden ist die Leitung der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg, das prominent in die onkologische Universitätsmedizin eingebunden ist.
Träger des katholischen Krankenhauses ist der Caritasverband für die Diözese Regensburg e.V.
Voraussetzung für die Berufung ist die Bereitschaft zum Abschluss eines Chefarztvertrages mit dem Caritasverband für die Diözese Regensburg e.V.
Für die Wahrnehmung der universitären Aufgaben der Professur ist ein privatrechtliches Dienstverhältnis vorgesehen.
Anforderungen
Gesucht wird eine integrative Persönlichkeit (w/m/d) mit Erfahrung in onkologischen Zentrumsstrukturen.
Einstellungsvoraussetzungen
- Mindestens ein abgeschlossenes Hochschulstudium
- Pädagogische Eignung
- Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird
- Zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen (auch außerhalb des Hochschulbereichs) oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht werden
Die Leitung einer Nachwuchsgruppe stellt unter den in Art. 98 Abs. 10 Satz 5 BayHIG genannten Voraussetzungen eine gleichwertige wissenschaftliche Leistung dar. - Ärztliche Approbation
- Facharztanerkennung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe verbunden mit der Schwerpunktbezeichnung Gynäkologische Onkologie
Wünschenswert
Erfahrungen in der operativen robotischen Tumortherapie
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist der Universität Regensburg ein besonderes Anliegen.
Um den Gleichstellungsauftrag zu erfüllen und die Zahl ihrer Professorinnen zu erhöhen, werden qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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