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Professur (W2) für Soziale Arbeit

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Die Fachhochschule Westküste ist eine moderne und innovative Hochschule an der Westküste Schleswig-Holsteins. Im Fachbereich Wirtschaft bietet die Hochschule die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaft, Triales Modell Betriebswirtschaft, Immobilienwirtschaft, International Tourism Management, Nachhaltigkeitsmanagement, Soziale Arbeit, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspsychologie sowie die Masterstudiengänge International Tourism Management, Green Energy, Wirtschaftspsychologie und Wirtschaft, Medien & Psychologie (berufsbegleitender Online-Studiengang) an.
Zum Wintersemester 2027/28 erfolgt die Einführung des Bachelorstudiengangs Angewandte Wirtschaftsgeographie. Zum Wintersemester 2026/27 hat der Fachbereich Wirtschaft die Lehre im neu eingerichteten Bachelorstudiengang Soziale Arbeit aufgenommen.

In der Fachhochschule Westküste ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine bis 31.08.2034 befristete Professur (W2) für Soziale Arbeit im Fachbereich Wirtschaft in Vollzeit zu besetzen. Die Entfristung der Stelle wird angestrebt.

Aufgaben:

  • Engagierte Mitgestaltung und Weiterentwicklung des Studiengangs Soziale Arbeit
  • Aktive Mitwirkung beim weiteren Aufbau, der Profilbildung und der Weiterentwicklung des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit
  • Lehre in Grundlagenveranstaltungen des Fachbereichs
  • Vertretung sozialarbeitswissenschaftlicher und sozialpädagogischer Inhalte in Lehre und Forschung in einem oder mehreren der folgenden Bereiche:
    • Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit
    • Psychologische und erziehungswissenschaftliche Grundlagen
    • Sozialmanagement und Sozialplanung
  • Vorteilhafte Positionierung in einem oder mehreren der folgenden Themen:
    • Sozialraumorientierung
    • Nachhaltigkeit
    • Gender und Intersektionalität
  • Praxisorientierte Projektarbeit
  • Betreuung von Studierenden in Praxisphasen und Abschlussarbeiten
  • Engagement in der akademischen Selbstverwaltung und der Hochschulentwicklung
  • Aufbau und Pflege regionaler Kooperationen mit Trägern, Verbänden und Einrichtungen der Sozialen Arbeit in Schleswig-Holstein

Voraussetzungen:

  • Einschlägige Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren in verantwortlicher Tätigkeit, davon mindestens 3 Jahre außerhalb des Hochschulbereichs, mit besonderen Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise der Sozialen Arbeit oder einer benachbarten Disziplin
  • Breite sozialarbeitswissenschaftliche Kompetenz und Fähigkeit, verschiedene Themenfelder des Studiengangs abzudecken
  • Mehrjährige praktische Berufserfahrung in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit
  • Abgeschlossene Promotion
  • Pädagogische und didaktische Eignung sowie Leidenschaft für die Ausbildung von Bachelor- und Masterstudierenden mit vielfältigen Hintergründen
  • Fähigkeit und Bereitschaft, deutsch- und englischsprachig zu unterrichten
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur anwendungsbezogenen Forschung und zum interdisziplinären Wissenstransfer
  • Interesse an kollegialer Zusammenarbeit in einem kleinen, im Aufbau befindlichen Team
  • Umfassende Kommunikations- und Kooperationskompetenzen

Die gesetzlichen Voraussetzungen sind dem Hochschulgesetz des Landes Schleswig-Holstein zu entnehmen.

Wünschenswert:

  • Bereitschaft zum Engagement vor Ort und zur Verlagerung des Wohnortes in die Region
  • Umsetzungsorientierte Arbeitsweise und Problemlösefähigkeit
  • Diversitätsbewusste Führungskompetenzen

Angebote:

  • Hervorragendes Arbeits- und Lebensumfeld an der Westküste Schleswig-Holsteins
  • Freiräume für individuelle Profilierung und Schwerpunktsetzung
  • Vielfältiges und gemeinwohlorientiertes Aufgabenspektrum
  • Persönliche Atmosphäre und Vorzüge einer kleinen Hochschule
  • Zertifizierung zur familiengerechten Hochschule
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Vielseitiges Angebot an in- und externer Fortbildung
  • Vielseitiges betriebliches Gesundheitsmanagement (z. B. WELL-Pass und Fahrradleasing)
  • 30 Tage Urlaub im Jahr
  • Anbindung an den ÖPNV sowie Zuschuss zum Deutschlandticket

Die FH Westküste setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und prüft, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen besetzt werden können. Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die FH Westküste fördert die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen und begrüßt Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität. Ausdrücklich begrüßt werden Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sowie von Menschen mit Kenntnissen in niederdeutscher, friesischer oder dänischer Sprache.

Die FH Westküste strebt in allen Beschäftigtengruppen eine chancengleiche Beteiligung von Frauen an und ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen. Frauen werden im Falle einer Unterrepräsentation bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

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