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Vorstandsbeauftragte:r für Integration, Migration und Antirassismus (all genders)

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
locationHamburg, Deutschland
VeröffentlichtVeröffentlicht: Heute
Vollzeit

Das macht die Position aus
Der Vorstand des UKE setzt sich aktiv für Vielfalt, Chancengleichheit und ein respektvolles Miteinander ein und sucht eine:n Vorstandsbeauftragte:n für Integration, Migration und Antirasissmus zur Umsetzung dieser Ziele. Zu den zentralen Aufgaben gehören die Beratung und Unterstützung von Mitarbeitenden, Führungskräften, Studierenden und Patient:innen bei interkulturellen sowie rassismuskritischen Anliegen. Darüber hinaus entwickeln und begleiten Sie vielfaltssensible Maßnahmen, integrationsfördernde Strategien und Projekte auf Konzernebene. Sie engagieren sich für den Abbau von Barrieren und Diskriminierung sowie für die Förderung einer wertschätzenden und vorurteilsfreien Unternehmenskultur. Zudem wirken Sie an Berichterstattungen, Schulungsangeboten und der Öffentlichkeitsarbeit mit. Ziel der Funktion ist es, migrations- und rassismusbezogene Barrieren auf individueller, struktureller und organisationaler Ebene zu identifizieren, Maßnahmen zu ihrer Bearbeitung zu entwickeln und die nachhaltige Verankerung von Antirassismus, Teilhabe und Chancengerechtigkeit im UKE-Konzern zu unterstützen. Die Tätigkeit bietet ein vielseitiges Arbeitsumfeld mit großem Gestaltungsspielraum und der Möglichkeit, nachhaltige Veränderungen am UKE mitzugestalten.

Ihre Aufgaben:

Beratung und Unterstützung von Mitarbeitenden, Führungskräften, Teams, Studierenden sowie des Vorstands zu integrationsfördernden, migrations- und rassismuskritischen Anliegen
Weiterentwicklung und Umsetzung von vielfaltssensiblen Maßnahmen für den UKE-Konzern z. B. Entwicklung und Umsetzung des Anti-Rassismusplans, Förderung von Karriereentwicklungswege, Qualifizierung von Anti-Rassismus-Mentoren
Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Prävention von Diskriminierung sowie Etablierung niedrigschwelliger und transparenter Beschwerdewege
Struktur- und Prozessplanung sowie Verfahrensentwicklung im Kontext integrationsfördernder Maßnahmen und diversitätssensibler Versorgungsstrukturen
Unterstützung guter Ankommens-, Teilhabe- und Zugehörigkeitsprozesse für zugewanderte Fachkräfte
Mitwirkung und Begleitung interner Projekte sowie übergeordneter Arbeitsgruppen auf Konzernebene
Mitwirkung bei administrativer, wissenschaftlicher und behördlicher Berichterstattung, einschließlich der Erhebung, Aufbereitung und Kommentierung von Kennzahlen sowie Erstellung von Entscheidungsvorlagen, Berichten und Stellungnahmen
Bearbeitung von Medien- und Behördenanfragen sowie Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit
Fachliche Unterstützung des Vorstandes und weiterer Sonderbeauftragter bei Verfahrensfragen und Einzelfallentscheidungen
Diese Position ist ab dem 01.10.2026 zu besetzen.
Darauf freuen wir uns
Abgeschlossenes Wissenschaftliches Hochschulstudium wie beispielsweise Public Health, Gesundheitswissenschaften, Internationale Migrationsforschung, Kultur- und Religionswissenschaften, Sozialwissenschaften, Soziologie oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
Sehr gute Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie sicheres und souveränes Auftreten
Vielfaltssensible Kompetenz sowie Kenntnisse zu Diversität, Integration, Antidiskriminierung und rassismuskritischen Ansätzen
Ausgeprägte Koordinations-, Organisations- und Verhandlungsfähigkeiten sowie hohe Selbstorganisation und Verantwortungsbewusstsein
Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten
Berufserfahrung in Projektmanagement sowie Kenntnisse im Projektcontrolling und Qualitätsmanagement
Analytisches und konzeptionelles Denkvermögen sowie die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte strukturiert zu erfassen und lösungsorientiert zu bearbeiten
Einfühlungsvermögen, Konfliktfähigkeit, Engagement und reflektiertes, systemisches Handeln
Selbstständige, strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise
Gute Englischkenntnisse sowie sicherer Umgang mit MS Office-Anwendungen
Das bieten wir
Faire und transparente Vergütung nach unserem Tarifvertrag TVöD/VKA (63.600 EUR - 91.100 EUR) unter Berücksichtigung von Qualifikationen und Berufs­erfahrung. Die Gehaltsangabe bezieht sich auf eine Vollzeitstelle mit 38,5 Wochenstunden. Die genannten Beträge sind Richtwerte und stellen kein Gehaltsversprechen dar.
Gezielte und individuelle Weiterentwicklung auf Fach- und Projektebene ist gegeben, so bieten wir eine langfristige Perspektive in einem sinnstiftenden Umfeld
Umfangreiche Fort- und Weiterbildungspro­gram­me an unserer UKE-Akademie für Bildung und Karriere
Möglichkeiten zur Mitgestaltung unserer Per­sonalpolitik »UKE INside« in berufsgruppen- und hierarchieübergreifenden Projekten
Nachhaltig unterwegs: Zuschüsse zum Deutsch­landticket als Jobticket und Dr. Bike Fahrrad­service; Option zum Dienstrad-Leasing
Ausgezeichnete Gesundheits-, Präventions- und Sportangebote
Familienfreundliches Arbeitsumfeld: Kooperation zur Kinderbetreuung, kostenlose Ferienbetreu­ung, Beratung für Beschäftigte mit pflegebe­dür­ftigen Angehörigen
Krisensicherer Arbeitsplatz, sinnstiftende Tätig­keit, wertschätzendes Miteinander
Strukturierte Einarbeitung und offener Wissens­austausch im Team
Unser Mitarbeitenden Restaurant bietet eine reiche Auswahl an kulinarischen Angeboten; weitere Angebote gibt es in den »Health Kitchen« Cafés und Bistros und in einem Supermarkt direkt auf dem Gelände

Unser Auftrag: Wissen - Forschen - Heilen durch vernetzte Kompetenz

Hier bewerben im UKE
Wir freuen uns auf eine aussagekräftige Bewerbung bis zum 15. Juni 2026.

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Kontakt zum Fachbereich
Joachim Prölß
+49 (0) 40 7410-54739
j.proelss@uke.de

Kontakt zum Recruiting
Recruiting Team
+49 (0) 40 7410-52599Eine Einstellung ist nur möglich, wenn nach den jeweils geltenden (gesetzlichen und medizinischen) Vorgaben gegen das Masernvirus ein vollständiger Immunisierungs- bzw. Immunitätsnachweis vorliegt. Dies ist vor Beschäftigungsbeginn durch entsprechende Unterlagen (z.B. Impfausweis) nachzuweisen.
Wir leben Diversität und schätzen Vielfalt
Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Dieses bestätigen wir mit dem Beitritt zur Charta der Vielfalt. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, insbesondere beim wissenschaftlichen Personal in Forschung und Lehre. Gleiches gilt im Falle einer Unterrepräsentation eines Geschlechts im ausschreibenden Bereich. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
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