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Universitätsprofessur (all genders) für translationaleSuchtforschung im Kindes- und Jugendalter in derWertigkeit der BesGr W2

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
locationHamburg, Deutschland
VeröffentlichtVeröffentlicht: Heute
Vollzeit

Universitätsprofessur (all genders) für translationale Suchtforschung im Kindes- und Jugendalter in der Wertigkeit der BesGr W2 Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik |Bewerbungsfrist: 09.04.2026 Diese Position (Kennziffer FK03-330/2) ist für 5 Jahre ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Eine Entfristung ist vorgesehen nach positiver Evaluation. Gemeinsam besser. Fürs Leben. Wir sind das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) – und stehen für exzellente Kompetenz in Forschung, Lehre und der vollumfänglichen Gesundheitsversorgung in unseren Kliniken. Unsere rund 16.100 Mitar­beiter:innen streben jeden Tag aufs Neue danach, mit ihrem Beitrag die Welt ein bisschen gesünder zu machen. Es ist unser Anspruch, eine der führenden Universitätskliniken zu sein – und gleichzeitig der beste Arbeitgeber unserer Branche. So glauben wir im UKE fest daran, dass erfolgreiches und erfüllendes Arbeiten im Einklang mit den persönlichen Bedürfnissen und individuellen Lebensentwürfen der Mitarbeitenden stehen sollte. Und so unterschiedlich diese sind, so vielfältig ist unser Angebot an individuellen Lösungen. Willkommen im UKE. Aufgabengebiet: Verantwortung für den Forschungsbereich des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters Koordination von Forschungsinitiativen, Einwerbung kompetitiver Drittmittel Betreuung von Qualifikationsarbeiten; Supervision von Post-Doktorand:innen Translation von Forschungserkenntnissen in die klinische Versorgung Förderung akademischer Kooperationen mit internen und externen wissenschaftlichen Institutionen Akademische und Lehraufgaben Durchführung und konzeptionelle Weiterentwicklung studentischer Lehre Mitarbeit in akademischen Gremien und Ausbildungsplanung Beiträge zur ärztlichen und psychotherapeutischen Fortbildung Vermittlung relevanter Inhalte im Rahmen der Fachärzt:innen-Weiterbildung in gemeinsamer Verantwortung mit der ärztlichen Direktorin der KJPP Verantwortung für die klinische Versorgung suchterkrankter Kinder und Jugendlicher und ihrer Familien Entwicklung und Implementierung evidenzbasierter Behandlungsprotokolle und klinischer Leitlinien Klinische Supervision von ärztlichem/therapeutischem Personal Sicherstellung der Einhaltung medizinischer Standards, regulatorischer Anforderungen und institutioneller Richtlinien Strukturelle Weiterentwicklung des Bereichs unter Berücksichtigung ökonomischer Rahmenbedingungen Administrative und strategische Führung Zusammenarbeit und Vernetzung mit internen und externen Partner:innen, einschließlich Behörden, Gesundheitspartner:innen und kommunalen Organisationen Vertretung der Abteilung in externen Ausschüssen und Beiräten Koordination und Begleitung von Qualitätsverbesserungsprozessen Lehrverpflichtung Lehrverpflichtung gemäß Lehrverpflichtungsverordnung für die Hamburger Hochschulen (LVVO) in der jeweils geltenden Fassung. Eine Verminderung der Lehrverpflichtung regelt sich nach den §§ 15 ff. LVVO. Einstellungsvoraussetzungen: Nachweis der Einstellungsvoraussetzungen gemäß § 15 Hamburgisches Hochschulgesetz vom 18.07.2001 in der jeweils geltenden Fassung einschließlich des Nachweises der Habilitation oder gleichwertiger wissenschaftlicher Leistung Fachärzt:in für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Eigenständiges wissenschaftliches Profil im Bereich von Suchtstörungen im Kindes- und Jugendalter mit dem Schwerpunkt der problematischen Mediennutzung Nachgewiesene Befähigung zur Einwerbung kompetitiv vergebener Drittmittel Erfahrung in der Leitung einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe Erfahrungen und Engagement in der Lehre und in der Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses Umfangreiche klinische Erfahrung in der Behandlung suchterkrankter Kinder und Jugendlicher und ihrer Familien Das bieten wir: Ein innovatives und familienfreundliches Arbeitsumfeld mitten in Hamburg (Kooperation zur Kinderbetreuung, kostenlose Ferienbetreuung) Die Teilnahme an umfangreichen Aus-, Fort- und Weiterbildungs-Programmen unserer UKE-Akademie für Bildung und Karriere und an abwechslungsreichen Einführungsveranstaltungen Eine attraktive betriebliche Altersversorgung sowie die Nutzung vielfältiger und mehrfach ausgezeichneter Gesundheits- und Präventionsangebote Unser Auftrag: Wissen – Forschen – Heilen durch vernetzte Kompetenz Wir freuen uns auf Ihre vollständige Bewerbung mit tabellarischem Lebenslauf, strukturierter Publika­tions­liste, Forschungskonzept, Lehrkonzept und Gleich­stellungs­konzept in Bezug auf den Standort Hamburg sowie Drittmittelnachweisen und Zeugnissen. Ihre Bewerbung senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer FK03-330/2 bis zum 09.04.2026 per E-Mail an berufungen@uke.de (als PDF-Datei). Kontakt zum Fachbereich Frau Prof. Dr. med. Sarah Hohmann Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik, Zentrum für Psychosoziale Medizin +49 (0) 40 7410-59595 s.hohmann@uke.de Eine Einstellung ist nur möglich, wenn nach den jeweils geltenden (gesetzlichen und medizinischen) Vorgaben gegen das Masernvirus ein vollständiger Immunisierungs- bzw. Immunitätsnachweis vorliegt. Dies ist vor Beschäftigungsbeginn durch ent­sprech­ende Unterlagen (z.B. Impfausweis) nachzuweisen. Wir leben Diversität und schätzen Vielfalt Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Dieses bestätigen wir mit dem Beitritt zur „Charta der Vielfalt“. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, ins­be­sondere beim wissenschaftlichen Personal in For­schung und Lehre. Frauen werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Gleiches gilt im Falle einer Unterrepräsentation eines Geschlechts im ausschreibenden Bereich. Personen mit Schwerbe­hinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Hier mehr zum Thema Diversity im UKE erfahren