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Universitätsprofessur (all genders) für Pharmakologie in der Wertigkeit der BesGr W3

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
locationHamburg, Deutschland
VeröffentlichtVeröffentlicht: Gestern
Medizin / Pharma / Sozialwesen
Vollzeit

UKE_Zentrum für Experimentelle Medizin
Diese Position (Kennziffer FK03-326/3) ist für 5 Jahre ab dem 01.04.2027 zu besetzen. Eine Entfristung ist vorgesehen nach positiver Evaluation.
Gemeinsam besser. Fürs Leben.
Wir sind das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) - und stehen für exzellente Kompetenz in Forschung, Lehre und der vollumfänglichen Gesundheitsversorgung in unseren Kliniken. Unsere rund 16.100 Mitar­beiter:innen streben jeden Tag aufs Neue danach, mit ihrem Beitrag die Welt ein bisschen gesünder zu machen.
Es ist unser Anspruch, eine der führenden Universitätskliniken zu sein - und gleichzeitig der beste Arbeitgeber unserer Branche. So glauben wir im UKE fest daran, dass erfolgreiches und erfüllendes Arbeiten im Einklang mit den persönlichen Bedürfnissen und individuellen Lebensentwürfen der Mitarbeitenden stehen sollte. Und so unterschiedlich diese sind, so vielfältig ist unser Angebot an individuellen Lösungen.
Willkommen im UKE.
Aufgabengebiet:
Kardiovaskuläre Forschung gehört zu den wissenschaftlichen Schwerpunkten des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Gesucht wird eine Person mit nachgewiesener Forschungsstärke und Lehrkompetenz, die aktiv zum Profil dieses Forschungsschwerpunkts beitragen kann, der im Hamburg Center for Cardiovascular Research (HCCR) organisiert ist. Die Professur sieht eine umfassende Beteiligung an der studentischen Lehre in den Studiengängen Humanmedizin, Zahnmedizin und Hebammenwissenschaft vor.
Leitung des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie sowie Vertretung der Fächer Pharmakologie und Toxikologie in Forschung und Lehre
Aufbau und Profilierung einer international anerkannten Forschungstätigkeit im Kontext der bestehenden Forschungsschwerpunkte des UKE
Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen der Pharmakologie und Toxikologie, sowohl im Rahmen der curricularen Lehre als auch im Rahmen der Graduiertenausbildung
Enge wissenschaftliche Kooperation mit anderen Instituten und Kliniken des HCCR und assoziierten Fakultäten der Universität Hamburg
Aktive Mitwirkung an Verbundforschungsprojekten (z. B. Sonderforschungsbereiche, Exzellenzcluster-Initiativen) sowie Entwicklungsplanung und Gestaltung neuer Initiativen
Aktive Beteiligung an Konzeption und Einführung innovativer Studiengänge am UKE, sowie an der stärkeren Einbeziehung digitaler Unterrichtsformate
Enge Kooperation in der Lehre mit anderen vorklinischen und klinischen Fächern
Lehrverpflichtung:
Lehrverpflichtung gemäß Lehrverpflichtungsverordnung für die Hamburger Hochschulen (LVVO) in der jeweils geltenden Fassung. Eine Verminderung der Lehrverpflichtung regelt sich nach den §§ 15 ff. LVVO.
Einstellungsvoraussetzungen:
Einstellungsvoraussetzungen gemäß § 15 Hamburgisches Hochschulgesetz vom 18.07.2001 in der jeweils geltenden Fassung einschließlich des Nachweises der Habilitation oder gleichwertiger wissenschaftlicher Leistung im Fach Pharmakologie
Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin oder einer biomedizinischen Naturwissenschaft sowie Promotion
Facharztanerkennung für Pharmakologie und Toxikologie oder Anerkennung als Fachpharmakolog:in durch die Gesellschaft für Pharmakologie
Herausragende Publikationen und hohe internationale Sichtbarkeit auf dem Gebiet der experimentellen Pharmakologie
Anerkannte Forschungsleistungen, insbesondere durch erfolgreiche Einwerbung öffentlicher Drittmittel (z. B. DFG, BMBF, EU)
Erfahrung in der Leitung wissenschaftlicher Arbeitsgruppen
Umfassende Lehrerfahrung in den Fächern Pharmakologie und Toxikologie
Erfahrung in der Betreuung von Studierenden mit unterschiedlichen akademischen Hintergründen bei Abschlussarbeiten und Dissertationen
Expertise in Stammzell-/Tissue-Engineering Techniken ist erwünscht
Erfahrung in der Umsetzung von Forschungsergebnissen in praktische Anwendungen (translationale Ansätze) ist erwünscht
Die engagierte Gestaltung und Umsetzung des Unterrichts sowie die innovative Weiterentwicklung von Lehrveranstaltungen in den Hamburger Modellstudiengängen iMED sowie iMED DENT und in der Aus- und Weiterbildung von Postgraduierten werden erwartet; Erfahrung im Einsatz digitaler Unterrichtsformate ist erwünscht
Das bieten wir
Ein innovatives und familienfreundliches Arbeitsumfeld mitten in Hamburg (Kooperation zur Kinderbetreuung, kostenlose Ferienbetreuung)
Die Teilnahme an umfangreichen Aus-, Fort- und Weiterbildungs-Programmen unserer UKE-Akademie für Bildung und Karriere und an abwechslungsreichen Einführungsveranstaltungen
Eine attraktive betriebliche Altersversorgung sowie die Nutzung vielfältiger und mehrfach ausgezeichneter Gesundheits- und Präventionsangebote

Unser Auftrag: Wissen - Forschen - Heilen durch vernetzte Kompetenz

Wir freuen uns auf Ihre vollständige Bewerbung mit tabellarischem Lebenslauf, strukturierter Publika­tions­liste, Forschungskonzept, Lehrkonzept und Gleich­stel­lungs­konzept in Bezug auf den Standort Hamburg sowie Drittmittelnachweisen und Zeugnissen. Ihre Be­wer­bung senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer FK03-326/3 bis zum 29.03.2026 per E-Mail an berufungen@uke.de (als PDF-Datei).

Kontakt zum Fachbereich
Prof. Dr. Andreas Engel
Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Experimentelle Medizin
+49 (0) 40 7410-56170
ak.engel@uke.deEine Einstellung ist nur möglich, wenn nach den jeweils geltenden (gesetzlichen und medizinischen) Vorgaben gegen das Masernvirus ein vollständiger Immunisierungs- bzw. Immunitätsnachweis vorliegt. Dies ist vor Beschäftigungsbeginn durch ent­sprech­ende Unterlagen (z.B. Impfausweis) nachzuweisen.
Wir leben Diversität und schätzen Vielfalt
Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Dieses bestätigen wir mit dem Beitritt zur »Charta der Vielfalt«. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, ins­be­sondere beim wissenschaftlichen Personal in For­schung und Lehre. Frauen werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Gleiches gilt im Falle einer Unterrepräsentation eines Geschlechts im ausschreibenden Bereich. Personen mit Schwerbe­hinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
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