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Psycholog:in (all genders) - Bereich Schmerzmedizin und Schmerzpsychologie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
locationHamburg, Deutschland
VeröffentlichtVeröffentlicht: Heute
Vollzeit

Das macht die Position aus
Wir möchten Sie zum 01.05.2026 oder später sehr herzlich an unserer Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Bereich Schmerzmedizin und Schmerzpsychologie, in der tagesklinischen Patient:innenversorgung willkommen heißen.

Ihre Aufgaben:

Tätigkeit in unserer UKE Schmerz-Tagesklinik
Psychologische Diagnostik, Beratung und Informationsvermittlung, Behandlung von Patient:innen mit Schmerzstörungen (z. B. chronische Kopfschmerzen und Rückenschmerzen)
Mitarbeit in unserem speziellen interdisziplinären multimodalen Schmerzbehandlungskonzept
Enge Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team mit schmerztherapeutisch ausgebildeten Anästhesist:innen, Schmerzpsychotherapeut:innen, Pflegefachpersonen, Physiotherapeuten:innen und im erweiterten Team mit Neurolog:innen
Enge Kooperation in unserem Netzwerk ambulanter und stationärer Schmerzmedizin und -Schmerzpsychologie
Mitarbeit an der Entwicklung innovativer Behandlungsmodelle und ggf. der begleitenden Forschung
Die Position ist vorerst auf zwei Jahre befristet und mit 75 % der regulären wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Eine Verlängerung ist erwünscht.
Darauf freuen wir uns
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Psychologie (Diplom, M.Sc.) und mindestens begonnene Psychotherapieausbildung, mit dem Ziel der Fachkunde Verhaltenstherapie, wünschenswert abgeschlossenes PT1 und PT2 (Hochschulabsolvent:innen werden in TVöD/VKA E13 eingruppiert, bei abgeschlossener Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeut:in gilt TVöD/VKA E14 und bei Approbation erfolgt eine Eingruppierung in TV-Ärzte/VKA Ä1.)
Interesse an dem Themenbereich »Schmerzmedizin und Schmerzpsychologie«
Interesse, Ideen und Motivation der Weiterentwicklung für psychologische Schmerzbehandlung
Motivation und Fähigkeit zum zielgerichteten und kooperativen Arbeiten in einem interdisziplinären Behandlungsteam
Kommunikations-, Kooperationsfähigkeit, Freude an der Entwicklung klinischer Arbeit
Das bieten wir
Attraktive Bezahlung nach TVöD/VKA
Krisensicherer Arbeitsplatz, sinnstiftende Tätigkeit, wertschätzendes Miteinander
Strukturierte Einarbeitung und offener Wissensaustausch im Team
Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsprogramme an unserer UKE-Akademie für Bildung und Karriere
Möglichkeiten zur Mitgestaltung unserer Personalpolitik »UKE INside« in berufsgruppen- und hierarchieübergreifenden Projekten
Nachhaltig unterwegs: Zuschüsse zum Deutschlandticket als Jobticket und Dr. Bike Fahrradservice
Familienfreundliches Arbeitsumfeld: Kooperation zur Kinderbetreuung, kostenlose Ferienbetreuung, Beratung für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen
Ausgezeichnete Gesundheits-, Präventions- und Sportangebote
Unser Mitarbeitendenrestaurant bietet eine reiche Auswahl an kulinarischen Angeboten; weitere Angebote gibt es in den »Health Kitchen« Cafés und Bistros und in einem Supermarkt direkt auf dem Gelände

Unser Auftrag: Wissen - Forschen - Heilen durch vernetzte Kompetenz

Hier bewerben im UKE
Wir freuen uns auf eine aussagekräftige Bewerbung bis zum 17. März 2026.

HIER BEWERBEN >
Kontakt zum Fachbereich
Frau PD Dr. Regine Klinger
+49 (0) 40 7410-20130
r.klinger@uke.de

Kontakt zum Recruiting
Recruiting Team
+49 (0) 40 7410-52599Eine Einstellung ist nur möglich, wenn nach den jeweils geltenden (gesetzlichen und medizinischen) Vorgaben gegen das Masernvirus ein vollständiger Immunisierungs- bzw. Immunitätsnachweis vorliegt. Dies ist vor Beschäftigungsbeginn durch ent­sprechende Unterlagen (z.B. Impfausweis) nach­zuweisen.
Wir leben Diversität und schätzen Vielfalt
Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Dieses bestätigen wir mit dem Beitritt zur Charta der Vielfalt. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, insbesondere beim wissenschaftlichen Personal in Forschung und Lehre. Gleiches gilt im Falle einer Unterrepräsentation eines Geschlechts im ausschreibenden Bereich. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
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