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Professur (m/w/d) Germanistische Mediävistik mit kulturwissenschaftlicher Ausrichtung

Universität Osnabrück
location49 Osnabrück, Deutschland
VeröffentlichtVeröffentlicht: Heute
Vollzeit

Im Fachbereich Sprach- und Literatur­wissenschaft der Universität Osnabrück ist folgende Professur (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen:
Germanistische Mediävistik mit kulturwissenschaftlicher Ausrichtung
(BesGr. W2)

Aufgabenbereiche:
Die Professur soll in Lehre und Forschung das Fachgebiet der germanistischen Mediävistik in seiner ganzen Breite und mit einer kulturwissenschaftlichen Ausrichtung vertreten. Die gesuchte Persönlichkeit beteiligt sich an den Studiengängen 2-Fächer-Bachelor Deutsch/​Germanistik, M. Ed. Gymnasium Deutsch und Germanistik (Master of Arts) sowie am Master­studiengang »Literatur und Kultur in Europa«. Sie hat darüber hinaus die Möglichkeit, an den Aktivitäten des Forschungs­zentrums Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit mitzuwirken.

Fachliche Einstellungsvoraussetzungen:
Die Bewerber*innen müssen im Bereich der germanistischen Mediävistik in Forschung und Lehre, d. h. durch einschlägige Forschungs- und Publikations­tätigkeiten und eine breite Lehrerfahrung (auch in Lehramts­studien­gängen), ausgewiesen sein. Das Forschungs­profil muss neben einer kulturwissenschaftlichen Ausrichtung einen Schwerpunkt in der Literatur des Spätmittel­alters aufweisen. Darüber hinaus soll mindestens einer der folgenden Bereiche abgedeckt werden: Medien­geschichte; Sprachgeschichte; Rezeption des Mittelalters bis zur Gegenwart. Erwünscht sind zudem interdisziplinäre Anschluss­fähigkeit sowie nationale und internationale Sichtbarkeit. Erfahrungen in der kompetitiven Einwerbung von Drittmitteln sollen vorliegen, Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung sind erwünscht.

Gesetzliche Einstellungsvoraussetzungen:
Einstellungs­voraussetzungen sind ein abgeschlossenes einschlägiges Hochschul­studium, durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, die besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion nachgewiesen wird, und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen im Sinne des § 25 Abs. 1 Nr. 4a NHG (z. B. Habilitation).

Auf die Möglichkeit einer Teilzeit­beschäftigung wird hingewiesen.

Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/​Studium und Familie ein.

Die Universität Osnabrück strebt die Erhöhung des Professorinnen­anteils an und fordert deshalb insbesondere qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte Bewerber*innen und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Nähere Auskünfte erteilt Prof. Dr. Björn Spiekermann, E-Mail:
bjoern.spiekermann@uni-osnabrueck.de.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Zeugnisse und Urkunden, Schriften­verzeichnis, Forschungs­vorhaben, Verzeichnis der bisher abgehaltenen Lehrveranstaltungen) richten Sie bitte in elektronischer Form (in einer PDF-Datei) unter gesonderter Beifügung des Vordrucks »Bewerbungs­profil«, der auf der Homepage (www.uni-osnabrueck.de/​universitaet/​arbeiten-an-der-uni/​stellenangebote) hinterlegt ist, bis zum 20.05.2026 an die Dekanin des Fachbereichs Sprach- und Literatur­wissenschaft der Universität Osnabrück, Frau Prof.in Dr. Christina Noack, unter folgender E-Mail-Adresse: bewerbungfb7@uni-osnabrueck.de.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.