Professur für Nacherntephysiologie und Rohstoffqualität
W 2 Vollzeit, unbefristet Osnabrück Bewerben bis zum 01.04.2026 PROFESSUR FÜR NACHERNTEPHYSIOLOGIE UND ROHSTOFFQUALITÄT In der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt vorgenannte Professur der BesGr. W 2 zu besetzen. Die Professur ist hauptberuflich im Rahmen einer Vollzeitstelle im Bereich der Agrarwissenschaften der Fakultät und hier vornehmlich in den Bachelorstudiengängen „Angewandte Pflanzenbiologie – Gartenbau, Pflanzentechnologie“, „Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelproduktion“ und „Management nachhaltiger Ernährungssysteme“ sowie im Masterstudiengang „Angewandte Pflanzenwissenschaften“ denominiert. Die künftige Stelleninhaberin oder der künftige Stelleninhaber soll aufbauend auf dem eigenen Werdegang in Lehre, Forschung und Transfer nacherntephysiologische und qualitätsrelevante Aspekte von Kulturpflanzen anbauorientiert vertreten. Dabei besteht eine enge Vernetzung mit der Professur „Entwicklungsphysiologie von Kulturpflanzen“ sowie der später zu besetzenden Professur im Bereich Kulturraum und Kultursystem-Entwicklung. Eingebettet in einen weitläufigen Park bietet der Campus in Osnabrück-Haste ein inspirierendes Ambiente für Studierende und Lehrende. Es erwarten Sie exzellent ausgestattete Labore, großzügige Freiland- und Gewächshausflächen, innovative Indoor-Farming-Systeme sowie hochmoderne Versuchslager (ULO, DCA) für gartenbauliche Produkte. Diese Infrastruktur schafft ideale Voraussetzungen für praxisorientierte Lehre und Forschung in den angewandten Pflanzenwissenschaften. Die enge Vernetzung mit angrenzenden Disziplinen wie Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und Bioverfahrenstechnik an der Fakultät eröffnet zudem vielfältige Kooperations- und Gestaltungsmöglichkeiten in einem interdisziplinären Umfeld. Als Voraussetzungen für die Berufung auf eine Professur an der Hochschule Osnabrück gelten die Kriterien des NHG (https://www.hs-osnabrueck.de/berufungskriterien). Diese sind zwingend zu erfüllen. Für die ausgeschriebene Professur sind diese Kriterien nach § 25 (1) NHG wie folgt spezifiziert: Erwartet wird ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit Bezügen zu den Inhalten und Aufgaben der Professur. Der Nachweis der besonderen Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit ist i. d. R. über eine überdurchschnittliche Promotion zu erbringen. Der Nachweis promotionsadäquater Leistungen ist ggf. möglich. Der berufliche Werdegang (5-jährige berufliche Praxis, davon mind. 3 Jahre außerhalb des Hochschulbereichs) muss nachweisliche Bezüge zu den Inhalten und Aufgaben der Professur aufweisen. Zudem müssen sich aus der Tätigkeit besondere Leistungen gemäß § 25 (1) NHG ergeben. Die Begeisterung für die Besonderheiten des Fachs und die Unterstützung der Studierenden bei ihrer Kompetenzentwicklung stehen im Fokus der zukünftigen Stelleninhaberin/des zukünftigen Stelleninhabers (pädagogisch-didaktische Eignung). Entsprechende Lehrerfahrungen – vorzugsweise mit Studierenden – sind daher nachzuweisen. Darüber hinaus sind die folgenden Qualifikationen wünschenswert: Kenntnisse und Erfahrungen in der gartenbaulichen Pflanzenproduktion, vorzugsweise im Bereich Obstbau und/oder Gemüsebau Kenntnisse und Erfahrungen in der anwendungsorientierten Pflanzentechnologie Erfahrung in inter- und transdisziplinärer Zusammenarbeit Führungserfahrung, insbesondere in Teams, kooperativer Führungsstil gegenüber Studierenden und Mitarbeitenden Gender- und Diversitykompetenz Interkulturelle Erfahrungen in einem internationalen Umfeld Befähigung zur Übernahme von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache Wir freuen uns auf eine überdurchschnittlich qualifizierte Persönlichkeit, die sich bei uns in Lehre und Forschung fachübergreifend einbringt. Motivierte Studierende, spannende Projekte und engagierte Kolleginnen und Kollegen warten auf Sie! Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte in elektronischer Form – möglichst als ein PDF – unter Angabe der Kennziffer AuL 278 P0725 bis zum 01.04.2026 an folgende Adresse: Präsident der Hochschule Osnabrück berufungen@hs-osnabrueck.de HIER BEWERBEN Postanschrift: Postfach 19 40 49009 Osnabrück WIR FÜR MORGEN Als größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Niedersachsen leisten wir mit praxisorientierter Lehre und Forschung unseren Beitrag für eine lebenswerte Zukunft. Dabei profitieren wir als Stiftungshochschule von höherer Gestaltungsfreiheit und Eigenverantwortung. Wir suchen Kolleg*innen, die gemeinsam mit unseren Studierenden die Gesellschaft nachhaltig prägen und unseren Weg hin zu einer inklusiven und diversen Hochschule mitgestalten. WIR setzen uns für Ihre Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ein (z. B. flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und mobiles Arbeiten). unterstützen mit Inhouse-Weiterbildungen und externen Fortbildungen Ihre persönliche Weiterentwicklung. bieten Ihnen Möglichkeiten, die eigene Gesundheit zu fördern (Hochschulsport & Firmenfitness). schätzen Vielfalt und ermutigen alle Interessierten unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Alter, Behinderung, sexueller Identität, Weltanschauung und Religion zur Bewerbung. CHANCENGERECHTIGKEIT Im Rahmen unserer gesetzlichen Möglichkeiten bevorzugen wir Menschen mit einer Schwerbehinderung sowie ihnen gleichgestellte Personen und fördern Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind. MEHR INFORMATIONEN zu den Bewerbungsunterlagen, weiteren Ansprechpersonen und der Hochschule als Arbeitgeberin finden Sie unter: www.hs-osnabrueck.de/karriere DATENSCHUTZ Informationen zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten: www.hs-osnabrueck.de/datenschutz-personalauswahl Sie erfüllen nicht alle Einstellungsvoraussetzungen oder vertreten eine andere Fachrichtung? Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg zur Professur: www.hs-osnabrueck.de/haw-professur ANSPRECHPERSONEN PRÄSIDENT DER HOCHSCHULE OSNABRÜCK berufungen@hs-osnabrueck.de GLEICHSTELLUNG Bettina Charlotte Belker gleichstellung@hs-osnabrueck.de Tel.: 0541 969‑2955 SCHWERBEHINDERTENVERTRETUNG Dr. Karl Niemann sbv@hs-osnabrueck.de Tel.: 0541 969‑3129