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Interventionsbeauftragter (w/m/d)

Bistum Essen
location45127 Essen-Stadtbezirke I, Deutschland
VeröffentlichtVeröffentlicht: Gestern
Vollzeit
  • Familienbewusste Personalpolitik zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit Zertifizierung audit berufundfamilie
  • Vergütung und soziale Leistungen nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO) vergeleichbar TVöD/VkA
  • Tariflich geregelter Urlaub (30 Tage) sowie zusätzliche freie Tage
  • Betriebliche Altersversorgung durch den Arbeitgeber und Gesundheitsangebote wie z. B. Betriebssport und Jobrad-Leasing
  • Möglichkeit der vergünstigten Parkplatzanmietung sowie Ladesäulen für Elektrofahrzeuge
  • Vielfältige Weiterbildungsangebote sowie die Möglichkeit von Supervision und Coaching
  • Möglichkeit der mobilen Arbeit
  • Konzeptionierung, Planung und Evaluation der Interventionsarbeit im Bistum Essen (Intervention in Fällen sexualisierter Gewalt)
  • Verantwortung im Fallmanagement und für die Interventionsprozesse
  • Koordination des Interventionsteams und fachliche Leitung der Interventionsreferent*innen
  • Einberufung und Moderation des Interventionsstabes und evtl. anderer Gremien
  • Vermittlung von Unterstützungsangeboten an irritierte Systeme
  • Vorbereitung der Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit dem Stabsbereich Kommunikation
  • Inhaltliche Beratung der Bistumsleitung und der Fachabteilungen zu Interventionsfragen
  • Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Organisationseinheiten im Generalvikariat, den Bischöflichen Schulen und Pfarreien sowie weiteren katholischen Trägern im Bistum Essen
  • Verantwortung für den überdiözesanen Austausch (NRW und Bundeskonferenz) und Netzwerkarbeit
  • Wissenschaftliches Hochschulstudium (Master Universität oder vergleichbar)
  • Fundierte Kenntnisse aus dem Themenfeld Sexualisierte Gewalt
  • Aufgabenbezogene juristische Kenntnisse
  • Aufgabenbezogene Kompetenzen in der Gesprächsführung
  • Wünschenswert sind Kenntnisse über kirchliche Strukturen und Abläufe
  • Bereitschaft zur Wahrnehmung von Terminen außerhalb der üblichen Dienstzeiten
  • Bereitschaft zur stellenbezogenen Fortbildung