Aktuelle Jobs

Servicetechniker für Aufzugsanlagen

KONE GmbH Friedrichshafen

Student (m/w) als Projektassistent

univativ GmbH & Co. KG Bad Homburg

Servicetechniker/in in Frankfurt

Orizon GmbH Frankfurt am Main

Jobs im Bereich Handwerk und gewerblich-technische Berufe

Karriere im Handwerk

"Wer will fleißige Handwerker sehen..."
Der muss nach Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen gehen. In diesen drei Bundesländern sind mehr als die Hälfte aller Handwerksbetriebe verzeichnet. Aber geht es nach dem Kinderlied, liegt auch der Rest von Deutschland nicht auf der faulen Haut. Über eine Millionen Betriebe sind hierzulande insgesamt in die Handwerksrollen und in das Verzeichnis des handwerksähnlichen Gewerbes eingetragen. Mit seinen kleinen und mittleren Betrieben ist das Handwerk wohl der vielseitigste Wirtschaftsbereich Deutschlands, der rund 5,36 Millionen Menschen beschäftigt.

Die Wirtschaftsmacht von nebenan
Wie wichtig das Handwerk für unsere Gesellschaft ist, zeigt der Alltag. Die frischen Brötchen, der gekürzte Rock, das reparierte Auto, der gereinigte Schornstein, die gepflasterte Einfahrt, die neue Frisur oder die energieeffiziente Heizung sind nur ein Bruchteil der Handwerksleistungen, die unser Leben leichter und angenehmer machen. Rund 544 Milliarden Euro Umsatz konnte die Wirtschaftsmacht von nebenan 2015 verzeichnen. Der zunehmende Wunsch nach Qualität und Individualität sichert handwerklichen Produkten dabei einen Wettbewerbsvorteil gegenüber industriegefertigter Massenware.

Kfz-Mechatroniker ist und bleibt Favorit
Im Vergleich zur Industrie und zum Dienstleistungssektor plagen das Handwerk weniger Nachwuchssorgen. Als einziger Wirtschaftsbereich konnte hier ein Plus bei den abgeschlossenen Ausbildungsverträgen verzeichnet werden. Aktuell erhalten etwa 364.000 Lehrlinge eine qualifizierte Ausbildung im Handwerk. Das sind 27,3 Prozent aller Auszubildenden in Deutschland. Der Favorit bei den Ausbildungsberufen ist seit Jahren der Kfz-Mechatroniker/in. Auch Elektroniker/in und Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik stehen hoch im Kurs.

Immer gefragt: Bewerber mit gewerblich-technischer Ausbildung
Mehr als 130 klassische Handwerksberufe gibt es aktuell. In vielen setzt man jetzt auf Digitalisierung. So sollen neue Geschäftsfelder erschlossen, Kundengruppen gewonnen und die Arbeitsmarkt-Chancen für Handwerker weiter verbessert werden. Generell gute Jobaussichten haben Bewerber mit einer gewerblich-technischen Berufsausbildung wie zum Beispiel Mechatroniker/in, Maschinen- und Anlageführer/in oder Verfahrensmechaniker/in. Sie werden in fast allen Wirtschaftsbereichen gebraucht.

Das Handwerk des Tages
Wenn Sie schon immer lieber zugepackt als Pläne erdacht haben, könnte ein handwerklicher Beruf genau das Richtige für Sie sein. Die Auswahl ist groß. Da lohnt ein Blick auf die Website des Deutschen Handwerkkammertages. Neben allgemeinen Informationen leistet die Rubrik "Beruf des Tages" echte Entscheidungshilfe. Sie wissen schon, wo es beruflich langgehen soll? Dann finden Sie hier die passenden Jobangebote.

Aktuelle Jobs

Servicetechniker für Aufzugsanlagen

KONE GmbH Friedrichshafen

Student (m/w) als Projektassistent

univativ GmbH & Co. KG Bad Homburg

Servicetechniker/in in Frankfurt

Orizon GmbH Frankfurt am Main

Ähnliche Jobs

Gehaltsaussichten

Stuckateur
39.537 EUR jährlich
Straßenbauer
36.166 EUR jährlich
Fliesenleger
32.745 EUR jährlich
Zimmerer
32.605 EUR jährlich
Maurer
32.201 EUR jährlich
Schweißer
29.887 EUR jährlich
Steinmetz
29.682 EUR jährlich
Anlagenmechaniker
28.604 EUR jährlich
Maler
28.200 EUR jährlich

Ausbildung und Karrierechancen

Die Ausbildung im Handwerk schließt mit einer Prüfung vor einer Handwerkskammer oder -innung ab. Wer die Prüfung besteht, erhält den Gesellenabschluss – mit besten Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Wer danach Führungsverantwortung übernehmen und ein höheres Einkommen erzielen möchte, braucht die Meisterqualifikation. Sie umfasst die notwendigen unternehmerischen Kompetenzen, einen Betrieb als Selbständiger oder Führungskraft erfolgreich zu leiten. Welche Fort- und Weiterbildungen darüber hinaus von den Handwerkskammern angeboten werden, zeigt die Weiterbildungskarte des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).