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Jobs im Bereich Fahrzeugbau und Zulieferer

Karriere im Bereich Fahrzeugbau und Zulieferer

Neue Herausforderungen für deutsche Autobauer
Von A wie Antriebswelle bis Z wie Zylinderkopfdichtung – ein durchschnittlicher Pkw besteht aus bis zu 10.000 einzelnen Teilen. Durchschnittlich viereinhalb Milliarden Einzelteile fahren demnach über unsere Straßen – perfekt verbaut von rund 800.000 Beschäftigten in der Automobilindustrie. Seit Carl Friedrich Benz 1885 mit seinem „Motorwagen Nummer 1“ das weltweit erste praxistaugliche Automobil vorstellte, gehört das Bauen von Kraftfahrzeugen zu Deutschlands Kernkompetenzen. Doch zunehmende Vernetzung und Digitalisierung sowie alternative Antriebstechnologien stellen die deutschen Autobauer vor neue Herausforderungen.

Autonomes Fahren ist keine Science Fiction
Im Auto der Zukunft können wir entspannt ein Buch lesen, mit den Kindern spielen oder konzentriert arbeiten – als Fahrer wohlgemerkt und ganz ohne Stau. Autonomes Fahren ist der nächste große Entwicklungsschritt in der Automobilbranche. „Die ersten selbstfahrenden Autos werden 2019 oder 2020 auf der Straße sein“, prophezeit VW-Digitalchef Johann Jungwirth. Vorreiter seien seiner Ansicht nach die USA, folgen würden Länder wie Singapur oder China. „Das alles ist nicht Science Fiction, das ist in Umsetzung und wird kommen.“

Neue Anforderungen an Fachkräfte im Fahrzeugbau
Mit dieser rasanten Entwicklung verändern sich auch die Berufsbilder bei Fahrzeugbauern und Zulieferern. Letztere sind für die deutschen Automobilwirtschaft besonders wichtig. Etwa 70 Prozent der Wertschöpfung fallen auf die mittelständisch geprägten aber global tätigen Unternehmen. Ende 2014 arbeiteten 297.500 Menschen in der Zulieferindustrie. In Zukunft werden vor allem Fachkräfte benötigt, die ihren Unternehmen mit digitalem Knowhow Wettbewerbsvorteile sichern. Eine Ausbildung als Kfz-Mechatroniker ist eine gute Basis, wenn es darum geht, Mechanik und Elektronik zu komplexen Systemen zu verschmelzen.

Qualifikationen für die Zukunft
In einer Umfrage gaben Arbeitnehmer an, welche Qualifikationen ihrer Meinung nach generell in Zukunft wichtig sein werden. Programmierkenntnisse landeten klar auf dem ersten Platz. IT- und Computerkenntnisse sowie Fremdsprachenkenntnisse gehören hingegen schon zur „Grundausstattung“. Aber auch Soft Skills wie Lern- und Analysefähigkeit, die den Wissenstransfer in neue Themenfelder und veränderte Jobprofile ermöglichen, sind gefragte Eigenschaften – erst recht im Automobilbau mit seiner zunehmenden Automatisierung und Vernetzung und den damit einhergehenden Veränderungen der Berufsbedingungen.

Karrierestarten mit Berufsausbildung oder Studium
Eine gute Basis für eine Karriere im Automobilbau oder Zulieferindustrie sind nach wie vor klassische Ausbildungsberufe wie der Kfz-Mechatroniker oder Mechaniker. Ein Bachelor in Fahrzeugtechnik oder Fahrzeugbau ist ebenfalls ein gutes Karrieresprungbrett. Absolventen werden hauptsächlich in der Produktion und Fertigung von Fahrzeugen und Fahrzeugkomponenten, in Forschung und Entwicklung aber auch im Management, in der Qualitätssicherung oder in der Software-Entwicklung beschäftigt. Vielleicht ist hier ja das Passende für Sie dabei?

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Ausbildung und Karrierechancen

Für Kfz-Mechatroniker gibt es zahlreiche Weiterbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Weiterbildung zum Kfz-Servicetechniker, zum Automobil-Serviceberater oder zum Automobilverkäufer. Alternativ können sich Mechatroniker nach der Ausbildung auch zum Technischen Fachwirt oder Industrie-Betriebswirt fortbilden. Die Möglichkeiten sind mit der Grundausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker sehr vielfältig. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung steht auch die Tür zum Studium offen. Geeignet sind Studiengänge wie etwa der Betriebswirt im Kfz-Gewerbe oder Maschinenbau.